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	<title>Der Wolf</title>
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	<description>von animal aid AWM - aktiver Tierschutz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Aug 2011 07:42:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erfolgreiche Integration von Wolfswelpen im Wolfcenter Dörverden</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe in Niedersachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitarbeiter des Wolfcenter Dörverden freuen sich über Wolfszuwachs und Vergrößerung eines Rudels. Am Abend des 19.07.2011 gelang die Integration zweier ca. 9 Wochen alter Europäischer Grauwolfswelpen in ein bereits vorhandenes vierköpfiges Wolfsudel. Die Welpen stammen aus dem Wildpark Gotha &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=446">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Die Mitarbeiter des Wolfcenter Dörverden freuen sich über Wolfszuwachs und Vergrößerung eines Rudels. Am Abend des 19.07.2011 gelang die Integration zweier ca. 9 Wochen alter Europäischer Grauwolfswelpen in ein bereits vorhandenes vierköpfiges Wolfsudel. Die Welpen stammen aus dem Wildpark Gotha und wurden zunächst im Quarantänegehege, angrenzend an das Wolfsgehege, untergebracht. Durch den Gehegezaun hindurch konnten die Kleinen umgehend Kontakt zu den Altwölfen aufnehmen, die ihrerseits ebenfalls soziales Interesse bekundeten.</span><br />
<span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Die vier Altwölfe namens Oblomow, Pjotr, Gontscharow und Antoschka wurden im April 2010 von der Universität Kiel ins Wolfcenter Dörverden umgesiedelt. Während die vier Altwölfe selbst noch keine Welpen bekommen haben, konnten aber zumindest die drei Rüden bereits Erfahrungen mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Antoschka als Welpe sammeln. </span><br />
<span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Nichtsdestotrotz war das Aufeinandertreffen ohne Zaun zwischen den vier Altwölfen und den beiden Welpen ein spannender Moment. Nachdem der Abtrennschieber geöffnet wurde, dauerte es nur wenige Minuten bis die beiden Welpen das Gehege der Altwölfe betraten. Nach kurzem Zögern gingen sie gezielt auf die Altwölfe zu. Pjotr kam ihnen vorsichtig entgegen und stellte den Erstkontakt zum jungen Rudelzuwachs her. Hierbei zeigte er sich souverän und umsichtig im Umgang mit den Welpen. Dieses Verhalten wurde nach Pjotr dann auch von Oblomow, Gontscharow und Antoschka an den Tag gelegt.</span><br />
<span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Waren die beiden Welpen während ihrer Ankunft im Wolfcenter noch namenlos, wurden schnell zwei Namen gefunden. Russische Vornamen sollten es sein, darüber waren sich alle Mitarbeiter einig. Doch welche? Levi und Mitja wurden dann ausgewählt.</span><br />
<span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Die Geschäftsführer des Wolfcenter, Frank und Christina Faß, sind sehr glücklich über die gelungene Integration der Welpen: „Somit haben wir zwei tierische Mitarbeiter mehr, die unsere Öffentlichkeitsarbeit zum Thema „Die Ausbreitung von freilebenden Wölfen in Deutschland“ unterstützen. </span><br />
<span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><strong>Weitere Informationen unter </strong></span><a href="http://www.wolfcenter.de" target="_blank"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><strong>www.wolfcenter.de</strong></span></a></p>
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		<title>Wölfe gehören nicht ins Jagdrecht – NABU setzt finanzielle Förderung aus</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wölfe in der Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Umweltminister will Wölfe füttern Wölfe gehören nicht ins Jagdrecht – NABU setzt finanzielle Förderung aus Mit der Aufnahme ins Jagdrecht, müssten auch Wölfe zukünftig in Notzeiten gefüttert werden. 21. Juli 2011 - Mit der Übertragung des Wolfes ins Jagdrecht &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=443">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sachsens Umweltminister will Wölfe füttern</h2>
<h3>Wölfe gehören nicht ins Jagdrecht – NABU setzt finanzielle Förderung aus</h3>
<div><img src="http://www.nabu.de/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/raubtiere/hunde/nebel220.jpeg" alt="Wölfe im Nebel, Teichgebiet bei Niederspree" width="220" height="150" />Mit der Aufnahme ins Jagdrecht, müssten auch Wölfe zukünftig in Notzeiten gefüttert werden.</p>
</div>
<p><strong>21. Juli 2011 </strong>- Mit der Übertragung des Wolfes ins Jagdrecht plant der sächsische Umweltminister Frank Kupfer nicht nur den vereinfachten Abschuss der Tiere, sondern auch deren Fütterung. „Wölfe zu füttern ist unsinnig und gefährlich und muss unter allen Umständen unterbleiben“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Da das sächsische Jagdrecht die Fütterung von Wild in Notzeiten vorschreibt, muss der Wolf von Jägern gefüttert werden, würde er ins Jagdrecht übertragen. „Wir fordern den Umweltminister zu einem klaren Bekenntnis für die international gültigen Grundsätze des Wolfsmanagements und die bestehenden Regeln in Sachsen auf“, so Tschimpke. Bis das geschehe, setzt der NABU seine finanzielle Förderung des sächsischen Wolfsmanagments vorerst aus, beginnend mit dem staatlich organisierten Rietschener Wolfstag.</p>
<div></div>
<div><img src="http://www.nabu.de/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/raubtiere/hunde/59.jpg" alt="Wolf" width="220" height="150" />Wenn Wölfe sich an den Kontakt zu Menschen gewöhnen, könnten sie gefährlich werden.</p>
</div>
<p>„Wir bedauern diesen Schritt sehr, da der Wolfstag eine langjährige Stütze des Wolfsmanagements in Sachsen ist und seine Organisatoren gute und verlässliche Öffentlichkeitsarbeit leisten. Minister Kupfer muss begreifen, dass er falsch beraten worden ist. Der Wolf im Jagdrecht ist ein Irrweg für Mensch und Natur“, so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen. Denn würden Wölfe gefüttert, drohe ihre Gewöhnung an den Menschen als Futterquelle, wie bei anderen Wildarten bereits geschehen. Dadurch könnten Wölfe für den Menschen gefährlich werden. Weltweit würde es deswegen abgelehnt, freilebende Wölfe zu füttern.</p>
<p>Der Umgang der vergangen zehn Jahre in Sachsen mit der Rückkehr des Wolfes sei bislang beispielhaft gewesen, so der NABU. Über 60 beteiligte Verbände und Institutionen – darunter alle betroffenen Jagdverbände – haben dem derzeit gültigem Wolfs-Managementplan zugestimmt und damit für eine breite Unterstützung in der Bevölkerung gesorgt.</p>
<p><strong>Für Rückfragen:</strong><br />
Markus Bathen<br />
NABU-Wolfsexperte<br />
Tel. mobil 0172-645 35 37</p>
<div></div>
<h3>Hintergrund:</h3>
<div><img src="http://www.nabu.de/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/raubtiere/hunde/57.jpg" alt="Wolfswelpen" width="220" height="150" />Weltweit wird von der Fütterung von Wölfen abgeraten.</p>
</div>
<p>Wölfe können alle geeigneten Futterquellen nutzen, die für sie leicht erreichbar sind, auch wenn sie nicht natürlich sind. Darunter fallen neben dem Erbeuten von ungeschützten Nutztieren (vor allem Schafen, Ziegen und Gehegewild) auch leicht zugängliche Fleischabfälle und gezielte Fütterungen.</p>
<p>Im Fall eines dauerhaften Angebotes solcher Futterquellen, kann eine Gewöhnung und letztlich eine Spezialisierung der Wölfe auf dieses Futter erfolgen. Auffälliges Verhalten der Wölfe kann ebenso die Folge sein wie ein aufgrund geringer Fluchtdistanzen erhöhtes Risiko für den Menschen. Daher muss mit drastischen Maßnahmen zur Entwöhnung vom Futter bis hin zum Abschuss einzelner Tiere reagiert werden.</p>
<p>Eine Fütterung von Wölfen muss daher unter allen Umständen unterbleiben. Andere durch den Menschen geschaffene Futterquellen sind unter allen Umständen zu vermeiden, schwer zugänglich zu machen oder zu entfernen.</p>
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		<item>
		<title>Wolfswelpen in der Königsbrücker Heide</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wölfe in der Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Presseinformation                                                                                              08.07.2011 &#160; &#160; Wolfswelpen in der Königsbrücker Heide   &#160; Nachdem in diesen Tagen bereits beim  Spremberger Paar und im Milkeler Rudel Welpen nachgewiesen wurden, zeigen nun aktuelle Fotofallenaufnahmen, dass es auch in der Königsbrücker Heide Wolfsnachwuchs gibt. &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=439">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/07/Welpen-Königsbrücker-Heide_copyright-SBS-KlingenbergerW.jpg"><img class="size-medium wp-image-440" title="Welpen Königsbrücker Heide_copyright SBS KlingenbergerW" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/07/Welpen-Königsbrücker-Heide_copyright-SBS-KlingenbergerW-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Welpen Königsbrücker Heide_copyright SBS Klingenberger</p></div>
<p><strong>Presseinformation</strong>                                                                                              08.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wolfswelpen in der Königsbrücker Heide</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem in diesen Tagen bereits beim  Spremberger Paar und im Milkeler Rudel Welpen nachgewiesen wurden, zeigen nun aktuelle Fotofallenaufnahmen, dass es auch in der Königsbrücker Heide Wolfsnachwuchs gibt. Im April 2011 konnten im Raum Köngsbrück  zwei Wölfe bestätigt werden. Nun zeigen die Aufnahmen einer automatischen Kamera („Fotofalle“), dass dieses Wolfspaar Welpen aufzieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit leben in der Lausitz, zwischen Cottbus und Bautzen acht Wolfsfamilien; sechs in Sachsen, eine in Brandenburg und ein Rudel hat sein Territorium sowohl auf Sächsischer als auch Brandenburger Seite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Vanessa Ludwig</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Landkreis Görlitz, Landratsamt<br />
Kreisforstamt / Kontaktbüro &#8220;Wolfsregion Lausitz&#8221;<br />
Am Erlichthof 15<br />
02956 Rietschen<br />
Tel. 035772 / 46 76 2<br />
Fax. 035772 / 46 77 1<br />
E-Mail: <a href="mailto:kontaktbuero@wolfsregion-lausitz.de">kontaktbuero@wolfsregion-lausitz.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/">www.wolfsregion-lausitz.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachwuchs bei zwei Lausitzer Wolfsrudeln</title>
		<link>http://www.wolf.awm2009.de/?p=436</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wölfe in der Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Presseinformation                                                                                              08.07.2011 &#160; &#160; Nachwuchs bei zwei Lausitzer Wolfsrudeln   In dieser Woche konnte bei den Lausitzer Wölfen der erste Nachweis für Nachwuchs in diesem Jahr erbracht werden. Bei dem Spremberger Paar, das sich 2010 östlich von Spremberg etabliert &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=436">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_437" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/07/20110630_5-Welpen-Spremberger-Rudel_copyright-LUPUSW.jpg"><img class="size-medium wp-image-437" title="20110630_5 Welpen  Spremberger Rudel_copyright LUPUSW" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/07/20110630_5-Welpen-Spremberger-Rudel_copyright-LUPUSW-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">copyright LUPUS</p></div>
<p><strong>Presseinformation</strong>                                                                                              08.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachwuchs bei zwei Lausitzer Wolfsrudeln</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In dieser Woche konnte bei den Lausitzer Wölfen der erste Nachweis für Nachwuchs in diesem Jahr erbracht werden.</p>
<p>Bei dem Spremberger Paar, das sich 2010 östlich von Spremberg etabliert hat und im letzten Jahr noch keine Welpen aufzog, gelang der Nachweis von mindestens fünf Welpen durch eine automatische Kamera („Fotofalle“). Somit ist die siebte Wolfsfamilie, das Spremberger Rudel, in der Lausitz gegründet worden. Dieses Rudel hat sein Revier auf sowohl sächsischer als auch brandenburgischer Seite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im Milkeler Rudel gibt es Nachweise von Welpen in Form von Fotografien. Ob es auch in den übrigen Lausitzer Wolfsrudeln in diesem Jahr wieder Nachwuchs gibt, muss sich in den nächsten Wochen zeigen. Das Monitoring vom Wildbiologischen Büro LUPUS dazu läuft noch, wobei versucht wird die Bestätigung in Form von dokumentierten Spuren oder Fotos zu erbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da neben der Geburt der Welpen auch die  Abwanderung der Jährlinge die Größe eines Wolfsrudels im Jahresverlauf verändert, ist es schwierig, eine genaue Angabe zur Anzahl der Wölfe in einer Region zu machen. Die Wissenschaftler zählen daher die Anzahl der Wolfsfamilien und der welpenlosen Wolfspaare: in der Lausitz sind mit der Neugründung des Spremberger Rudels jetzt sieben Wolfsfamilien und ein Paar bekannt. Fünf der sieben Wolfsrudel leben in Sachsen, ein Rudel hat sein Revier sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg und ein Rudel hat sein Territorium nur in Brandenburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Vanessa Ludwig</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Landkreis Görlitz, Landratsamt<br />
Kreisforstamt / Kontaktbüro &#8220;Wolfsregion Lausitz&#8221;<br />
Am Erlichthof 15<br />
02956 Rietschen<br />
Tel. 035772 / 46 76 2<br />
Fax. 035772 / 46 77 1<br />
E-Mail: <a href="mailto:kontaktbuero@wolfsregion-lausitz.de">kontaktbuero@wolfsregion-lausitz.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/">www.wolfsregion-lausitz.de</a></p>
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		<item>
		<title>Erweiterung der Fördergebietskulisse in Sachsen</title>
		<link>http://www.wolf.awm2009.de/?p=430</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 08:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wölfe in der Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation 22.06.2011 &#160; &#160; Erweiterung der Fördergebietskulisse Durch die Neuetablierungen von Wölfen in der Königsbrücker- und Annaburger Heide wurde das Fördergebiet zum präventiven Herdenschutz gegen Wolfsübergriffe in Sachsen erweitert. Neben den Landkreisen Bautzen und Görlitz gehören jetzt auch die Landkreise &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=430">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinformation</strong> 22.06.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/Fördergebietskulisse_neu_201106091.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-432" title="Fördergebietskulisse_neu_20110609" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/Fördergebietskulisse_neu_201106091-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Erweiterung der Fördergebietskulisse</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Durch die Neuetablierungen von Wölfen in der Königsbrücker- und Annaburger Heide wurde das Fördergebiet zum präventiven Herdenschutz gegen Wolfsübergriffe in Sachsen erweitert. Neben den Landkreisen Bautzen und Görlitz gehören jetzt auch die Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie Teile der Landkreise Mittelsachsen, Leipzig und Nordsachsen zum Fördergebiet. Tierhalter (Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern) im Wolfsgebiet sollten ausreichende Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Schäden treffen.</p>
<p>Seit Herbst 2010 ist in der Annaburger Heide (Dreiländereck Sachsen-Anhalt / Sachsen / Brandenburg) ein einzelner Wolf u.a. durch Film – und Fotoaufnahmen nachgewiesen. Ende April 2011 wurden in der Königsbrücker Heide zwei Wölfe über Fotofallenaufnahmen bestätigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern im rot eingegrenzten Fördergebiet (siehe Karte) haben die Möglichkeit, sich im Rahmen der Förderrichtlinie &#8220;Natürliches Erbe&#8221; Herdenschutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe (Anschaffung von Elektrozäunen, Flatterband und Herdenschutzhunden, Installation von Unterwühlschutz bei Wildgattern etc.) fördern zu lassen. Der Fördersatz liegt bei 60 % der förderfähigen Ausgaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Internetseite des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) sind die <a href="http://www.revosax.sachsen.de/Details.do?sid=5835113180758" target="_blank">Richtlinie</a> und die <a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung/93.htm" target="_blank">Antragsformulare</a> erhältlich. Zur Antragsstellung sind das <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/images/stories/dokumente/basisantrag_rl_ne-2.doc">Basisformular</a> und das <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/images/stories/dokumente/massnahmeblatt_a.4_wolf_rl_ne.doc" target="_blank">Maßnahmeblatt A 4 für investive Artenschutzmaßnahmen</a> auszufüllen, zu unterzeichnen und bei der zuständigen Außenstelle des <strong>Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)</strong> einzureichen.</p>
<p>Bei Fragen zum Antragsverfahren steht Ihnen Herr <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/kontakt/10-kontakt-ansprechpartner/5-andre-klingenberger" target="_self">A. Klingenberger</a> von der Biosphärenreservatsverwaltung unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 0172/3757602.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schäden an Nutztieren, bei denen der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann, werden im <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/schadensvorbeugung/zaunschutz/66-foerdergebiet" target="_self">Fördergebiet</a> auf Grundlage von § 38 Abs. 7 des Sächsischen Naturschutzgesetzes finanziell ausgeglichen. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der Kriterien des Mindestschutzes durch den Tierhalter und die zeitnahe Meldung (innerhalb von 24 Stunden) des Schadens an das <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/images/wolfsbeauftragte_landkreise%20sachsen.pdf" target="_blank">zuständige Landratsamt</a>. Die Schadensmeldung kann alternativ auch an die  Rettungs- o. Polizeileitstellen gerichtet werden.</p>
<p>Die Tierhalter im neuen Fördergebiet haben nun ein Jahr Zeit, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bis zum Ablauf dieser Frist erhalten sie auch dann einen Schadensausgleich, wenn bei einem Nutztierriss durch einen Wolf der vorgeschriebene Schutz noch nicht vorhanden war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zu den Förderrichtlinien und zum Herdenschutz bekommen Sie auf folgenden Seiten:</p>
<p>-         Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL): <a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung/93.htm">http://www.smul.sachsen.de/foerderung/93.htm</a></p>
<p>-         Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“: <a href="http://www.wolfsregion-lausitz.de/">http://www.wolfsregion-lausitz.de</a></p>
<div id="attachment_433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/20110613-Wolf-Königsbrücker-Heide_copyright-A.-Klingenberger.jpg"><img class="size-medium wp-image-433" title="20110613 Wolf Königsbrücker Heide_copyright A. Klingenberger" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/20110613-Wolf-Königsbrücker-Heide_copyright-A.-Klingenberger-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Copyrights &quot;A. Klingenberger&quot;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=226293064052629&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script><fb:like href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=430" send="true" layout="standard" show_faces="true" width="450" action="like" font="segoe ui" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem WWF den Wölfen auf der Spur</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bewerben: WWF Jugend sucht „Wolfsretter“ für Erlebnisexpedition Berlin &#8211; Warum ist der böse Wolf nicht böse? Vier junge Leute können dies bald herausfinden: Die Umweltschutzorganisation WWF sucht ein Team aus jungen Leuten, die als „Wolfsretter“ in den Lebensraum der &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=426">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>
<div id="attachment_427" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/260-w01050_DSC3690_20091017_3066a-Wolf-_c_-Ralph-Frank-WWF.jpg"><img class="size-full wp-image-427" title="260-w01050_DSC3690_20091017_3066a-Wolf-_c_-Ralph-Frank-WWF" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/06/260-w01050_DSC3690_20091017_3066a-Wolf-_c_-Ralph-Frank-WWF.jpg" alt="" width="260" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Ralph Frank / WWF</p></div>
<p>Jetzt bewerben: WWF Jugend sucht „Wolfsretter“ für Erlebnisexpedition</h2>
<p>Berlin &#8211; Warum ist der böse Wolf nicht böse? Vier junge Leute können dies bald herausfinden: Die Umweltschutzorganisation WWF sucht ein Team aus jungen Leuten, die als „Wolfsretter“ in den Lebensraum der Wölfe eintauchen und ihre Erfahrungen und Eindrücke mit anderen teilen. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können sich im Internet unter <a title="externalLinkInNewWindow" href="http://www.wwf-jugend.de/community/stream.php" target="_blank"><img src="http://www.wwf.de/fileadmin/wwf_de/images/content-images/link_ext.gif" alt="" />www.wwf-jugend.de</a> für einen Platz bei den Wolfsrettern bewerben. Bewerbungsschluss ist der 19. Juni 2011. Ziel der Aktion ist es, Aufmerksamkeit für die Situation der Wölfe in Deutschland zu schaffen, Informationen aus erster Hand zu verbreiten und mit Vorurteilen aufzuräumen</p>
<p>Vom 10. bis 18. September gehen die WWF-Wolfsretter auf Spurensuche in der sächsischen Oberlausitz. Gemeinsam mit Naturschützern des WWF entdecken sie den Lebensraum der deutschen Wölfe. In Gesprächen mit Wolfsexperten und Anwohnern der Region gehen sie Vorurteilen auf den Grund und erfahren, wie Mensch und Tier zusammen leben können. Ihre Erlebnisse teilen die Wolfsretter in einem multimedialen Internet-Blog mit der Online-Community der WWF Jugend.</p>
<p>Bereits Ende der 1990er Jahre kehrten die ersten Wölfe zurück zu uns nach Deutschland. Mittlerweile haben etwa 60 Wölfe in der Bundesrepublik ein Zuhause gefunden. Die meisten von ihnen gibt es in der sächsischen Lausitz, wo inzwischen sechs Wolfsfamilien leben. Auch andere Bundesländer wie Brandenburg, Bayern, Niedersachsen und Hessen sind wieder „Wolfsländer“.</p>
<p><a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/mit_dem_wwf_den_woelfen_auf_der_spur/" target="_blank">Quelle und mehr&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=226293064052629&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script><fb:like href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=426" send="true" layout="standard" show_faces="true" width="450" action="like" font="segoe ui" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wilderer schießen jetzt aus Auto</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 15:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Abschuss]]></category>
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		<description><![CDATA[Jagdaufseher-Obmann Bernhard Wadl spricht über verbotene Jagd, Bär, Luchs, Wolf und Wildschweine. Neuerdings schießen Wilderer vermehrt aus dem Auto. Darauf zu achten, dass es bei der Jagd mit rechten Dingen zugeht, ist Aufgabe der Jagdaufseher. In letzter Zeit haben immer &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=421">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jagdaufseher-Obmann Bernhard Wadl spricht über verbotene Jagd, Bär, Luchs, Wolf und Wildschweine. Neuerdings schießen Wilderer vermehrt aus dem Auto.</p>
<div id="attachment_422" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/05/wilderer_fotolia726.jpg"><img class="size-medium wp-image-422" title="wilderer_fotolia726" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/05/wilderer_fotolia726-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Foto © Fotolia/BergringfotoEinen besonderen Kick erleben, Trophäen sammeln oder Fleisch verhehlen: Es gibt viele Gründe für Wilderei. Neuerdings wird vermehrt aus dem Auto geschossen</p></div>
<p>Darauf zu achten, dass es bei der Jagd mit rechten Dingen zugeht, ist Aufgabe der Jagdaufseher. In letzter Zeit haben immer wieder Wilderer Schlagzeilen gemacht. &#8220;Bevorzugt wird neuerdings die Auto-Wilderei. Man schießt aus dem Fahrzeug heraus, lässt das Wild liegen und holt es später&#8221;, sagt Bernhard Wadl, Obmann der Kärntner Jagdaufseher. Für Wilderei sieht Wadl drei Motive: &#8220;Der Kick, etwas Verbotenes zu tun, das Sammeln von Trophäen oder das Verhehlen des Fleisches.&#8221; Trifft der Jagdaufseher auf einen Wilderer, kann er seines Amtes als Kontrollorgan im Wald walten. Geschossen wie im Film wird aber nicht mehr. &#8220;Wir können jemanden, der das Jagdrecht verletzt, bei der Behörde melden. Jagdaufseher haben denselben Status wie die Bergwacht.&#8221; Die Aufseher kontrollieren übrigens auch, ob Jäger das Jagdgesetz erfüllen.</p>
<div><img src="http://static.kleinezeitung.at/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/kleinezeitungrelaunch/tiere_stmk/L21/2008962448/Middle1/kleinezeitung/default_Middle1_062509/default_Top_062509.html/56377462564533684455494143743037?_RM_EMPTY_&amp;wetter=schlecht&amp;be_id=601&amp;schnee=nein&amp;screen=large" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
<p>Bär, Luchs und Wolf sind für Jagdaufseher ebenso ein Thema wie für Landwirte. &#8220;Die Jagdstrategie des Wolfes hat für die Schafbauern Relevanz&#8221;, sagt Wadl. Er weiß, dass Schäden, die Großraubwild anrichtet, für die Betroffenen dramatisch sein können. &#8220;Kehrt das Großraubwild zurück, sind Konflikte logisch. Es ist eine Frage der Gesellschaft, was ihr diese Tiere wert sind. Im Apennin gibt es rund 800 Wölfe. Die Bevölkerung unterstützt die komplette Schadensabgeltung für die Bauern.&#8221; Wadl tritt für eine Akzeptanz von Bär, Luchs und Wolf ein, einer Wiederansiedlung kann er nichts abgewinnen. &#8220;Das ist wider die Natur.&#8221;</p>
<p>Eine andere Tierart richtet in der Landwirtschaft ebenfalls hohe Schäden an: das Wildschwein. &#8220;Seit etwa 20 Jahren spüren wir einen Anstieg von Schwarzwild&#8221;, sagt Wadl. Es hat mit dem Klimawandel zu tun, dass viele Tiere aus Osteuropa zuwandern bzw. sich hier ausbreiten. Zum einen gibt es wieder mehr Eichen und Buchen, und so ist der Tisch für das Wildschwein reich gedeckt. Zum anderen senken die milden Winter den Ausfall bei den Frischlingen. &#8220;Die Hauptstandorte sind bei Griffen und Ruden. Von den insgesamt jährlich in Kärnten geschossenen 370 Wildschweinen wird ein Drittel dort erlegt.&#8221; Wildschweine durchwühlen große Acker- und Wiesenflächen und fressen Feldfrüchte.</p>
<div>
<div>ULRIKE GREINER</div>
</div>
<div></div>
<div><a href="http://www.kleinezeitung.at/magazin/tiere/2731759/wilderer-schiessen-jetzt-auto.story" target="_blank">Quelle und mehr&#8230;</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=226293064052629&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script><fb:like href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=421" send="true" layout="standard" show_faces="true" width="450" action="like" font="segoe ui" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bleiberecht für Isegrim</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 14:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wolf will nach Österreich zurück Wien &#8211; 150 Jahre nach seiner Ausrottung hat der Wolf wieder gefallen an Österreichs Flora und Fauna gefunden. Deutliche Spuren zeugen von Erkundungstour des Raubtiers durch die heimischen Wälder und lassen Schlüsse auf eine &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=418">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Wolf will nach Österreich zurück</h2>
<div id="attachment_419" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/05/1304430005592.jpg"><img class="size-full wp-image-419" title="1304430005592" src="http://www.wolf.awm2009.de/wp-content/uploads/2011/05/1304430005592.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Rudelgelüste im heimischen Wald: Experten arbeiten an einem Wolfsmanagement.</p></div>
<p>Wien &#8211; 150 Jahre nach seiner Ausrottung hat der Wolf wieder gefallen an Österreichs Flora und Fauna gefunden. Deutliche Spuren zeugen von Erkundungstour des Raubtiers durch die heimischen Wälder und lassen Schlüsse auf eine Wiederbesiedlung zu. Doch Österreich ist laut Experten noch nicht vorbereitet. &#8220;Der Wolf ist in Bewegung und strömt aus allen Richtungen herein. Jahre haben wir gepredigt, dass wir uns vorbereiten müssen. Passiert ist nichts. Aber der Wolf kommt&#8221;, kritisiert Georg Rauer, Wildbiologe am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Uni Wien im Standard-Gespräch.</p>
<p>Die deutlichen, mittels DNA-Analyse nachgewiesenen, Spuren des Großsäugers in Österreich haben nun spät aber doch die Experten aufwachen lassen. Eine länderübergreifende Koordinationsstelle soll nun ein entsprechendes Wolfsmanagement ausarbeiten. Regelmäßig treffen sich dafür Biologen mit Jagdrechts- und Naturschutzverantwortlichen der einzelnen Bundesländer am grünen Tisch. &#8220;Wir brauchen ein Wolfs-Monitoring. Und eine zentrale Sache ist der Umgang mit Schäden. Anders als etwa beim Bären ist das Schadenspotential beim Wolf deutlich höher. Es wird vermehrt Risse geben. Und da ist die Politik gefordert, eine entsprechende Schadensregulierung zu schaffen&#8221;, fordert Rauer. Derzeit würden Schäden auf freiwilliger Basis ersetzt werden.</p>
<p>Natürlich müsse man neben einer Schadensregulierung vor allem auch präventiv arbeiten. &#8220;Es braucht ein hohes Maß an Aufklärung in der Bevölkerung. Ein gedeihliches Miteinander von Wolf und Mensch ist aber auf jeden Fall möglich.&#8221; Als Grundlage für den künftigen Umgang mit dem Wolf dienen die Erfahrungen in anderen Ländern und die Arbeit mit Bären in Österreich.</p>
<p>Doch war diese letztlich nicht von Erfolg gekrönt, der Bär ist heute in Österreich trotz aller Bemühungen ein Auslaufmodell. Keine Angst vor einem Bären-Schicksal? Rauer: &#8220;Warum sollen wir es beim Wolf nicht versuchen, nur weil es beim Bären nicht geklappt hat. Beim Wolf wird es gelingen.&#8221; In den letzten beiden Jahren hätten zwischen sechs und acht Wölfe Österreich durchstreift. &#8220;Es gab deutliche Spuren: Urin, Losung, Risse&#8221;, so Rauer. In Europa leben derzeit zwischen 15.500 und 18.000 Wölfe. (Markus Rohrhofer/DER STANDARD, Printausgabe, 4. Mai 2011)</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1304428428840/Bedrohter-Lebensraum-fuer-Tiere-Bleiberecht-fuer-Isegrim" target="_blank">Quelle und mehr&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rascher Geld bei Schäden durch Wolf und Bär</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 14:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[15.000 Schafe verbringen den Sommer auf den Almen. Seit sie sich diese verstärkt mit Wölfen und Bären teilen müssen, beschäftigt die Landespolitik die Frage: Wer zahlt die Schäden? Nun liegt ein neues Abgeltungsmodell vor. Auch entkommene Tiere sind kaum mehr &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=415">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">15.000 Schafe verbringen den Sommer auf den Almen. Seit sie sich diese verstärkt mit Wölfen und Bären teilen müssen, beschäftigt die Landespolitik die Frage: Wer zahlt die Schäden? Nun liegt ein neues Abgeltungsmodell vor.</td>
</tr>
<tr>
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<tr>
<td align="right" valign="top">
<div>Auch entkommene Tiere sind kaum mehr auffindbar.</div>
</td>
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<td valign="top">250 Schafe gerissen<br />
In Kärnten leben derzeit nach Angaben der Naturschützer fünf bis acht Bären und geschätzte zwei bis drei Wölfe. Allein im Vorjahr sollen die Wildtiere 250 Schafe gerissen haben. Aber auch jene Tiere, die mit Leben davonkämen, wären nach diesen Angriffen so verschreckt, dass diese wochenlang oder gar nicht mehr auffindbar wären, klagen die Bauern. Die Imker wiederum wollen sich nicht damit abfinden, dass Bären immer öfter Honigstöcke plündern.</td>
</tr>
<tr>
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<div>Steuerzahler an der Kasse.</div>
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<td valign="top">Land kommt für Extra-Schäden auf<br />
Agrar-Landesrat Josef Martinz (ÖVP) sorgte vor gar nicht langer Zeit für Aufregung, als er laut über den Abschuss von Bären nachdachte. Nun hat sich die Politik auf zusätzlichen Schadenersatz für die Bauern festgelegt.</p>
<p>Am Mittwoch stellte Naturschutzreferent Uwe Scheuch (FPK) gemeinsam mit der Jägerschaft ein neues Abgeltungsmodell vor. Wenn Wolf und Bär künftig Schaden anrichten, soll wie bisher zuerst die Versicherung der Jägerschaft zum Zug kommen.</p>
<p>Für Schäden, die darüber hinausgehen, kommt künftig das Land Kärnten, also der Steuerzahler auf. Aus dem Naturschutz-Budget wird jährlich ein Topf mit 50.000 Euro gespeist, sagte Scheuch.</td>
</tr>
<tr>
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<td valign="top">&#8220;Zahlen bisher nicht abgedeckte Bereiche&#8221;<br />
&#8220;Konkret heißt das, wenn künftig irgendwo ein Schaden auftritt wird zuerst der Wolfriss bestätigt. Dann kommt die Versicherung der Jägerschaft zum Tragen und alle Bereiche, die damit nicht abgedeckt sind &#8211; etwa die Differenz zwischen Fleischwert und Zuchtwert, versprengte Schafe die nicht aufgefunden werden oder andere Schäden werden dann aus unserem Topf bezahlt&#8221;, so Scheuch.</td>
</tr>
<tr>
<td height="3"></td>
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</tr>
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</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">
<div>Mehr Sachverständige für Wildrisse.</div>
</td>
<td></td>
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<td></td>
<td valign="top">Schäden sollen schneller abgedeckt werden<br />
Der Schaden soll in Zukunft schneller und unbürokratischer als bisher festgestellt und ausgeglichen werden. Bisher gab es nur drei Sachverständige dafür im Land, deren Anzahl soll auf zehn bis zwölf aufgestockt werden, so Scheuch und Landesjäger-Meister Ferdinand Gorton.</p>
<p>&#8220;Sicher ist, dass alle Risse, die von den Sachverständigen festgestellt werden, auch an die Jägerschaft gemeldet und zentral verwaltet werden. Gemeinsam mit dem Bärenanwalt und dem Land Kärnten werden diese bearbeitet&#8221;, so Gorton.</td>
</tr>
<tr>
<td height="3"></td>
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</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top">
<div>Bären sollen ebenfalls stärker beobachtet werden.</div>
</td>
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<td></td>
<td></td>
<td valign="top">Nicht jedes Schäfchen wird bezahlt<br />
Bis Ende Oktober müssen alle Wildtier-Schäden gemeldet werden. Bis Jahresende werde dann jeder betroffene Bauer das Geld haben, wie es am Mittwoch hieß. Allerdings werde nicht jedes Schäfchen, das auf Almen verloren geht, bezahlt werden, sagte Scheuch.</p>
<p>&#8220;Wenn es etwa im gesamten Görtschitztal nicht ein einziges mal eine Wolf-Sichtung und es niemals einen Riss gab, wird der Naturschutz nicht die verloren gegangen Schafe des Görtschitztales zahlen&#8221;.</p>
<p>Angekündigt wurde auch, den Zug der Wölfe und Bären stärker als bisher zu beobachten, um ihre Wege und Population besser abschätzen zu können.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://kaernten.orf.at/stories/513767/" target="_blank">Quelle und mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Neue Wolf-Webseite</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 14:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die umfangreiche Wolf-Internetplattform vom Verein CHWOLF ist seit dem 23. Mai 2011 online. Diese neue Wolf-Website ist das erste Projekt des im Januar neu gegründeten Verein CHWOLF und vermittelt ausführliche Informationen über den Wolf. Sei es über die Biologie, das &#8230; <a href="http://www.wolf.awm2009.de/?p=413">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die umfangreiche Wolf-Internetplattform vom Verein CHWOLF ist seit dem 23. Mai  2011 online. Diese neue Wolf-Website ist das erste Projekt des im Januar neu  gegründeten Verein CHWOLF und vermittelt ausführliche Informationen über den  Wolf. Sei es über die Biologie, das Verhaltung, die Wolfsforschung, den  Herdenschutz bis hin zur Wolfssituation in der Schweiz.<br />
Der Verein CHWOLF  mit Sitz in Einsiedeln bezweckt die breite und nachhaltige Aufklärung und  Information der Bevölkerung über den Wolf, seine Biologie, seine Lebensweise,  sein Verhalten, seine Daseinsberechtigung und seinen Einfluss auf das gesamte  Ökosystem. Mit Vermittlung von Information und Wissen soll die Akzeptanz  gegenüber der Natur, dem Wolf und seiner Wiederintegration in unsere Umwelt  gefördert werden. Durch Aufklärungsarbeit, eigene Anlässe und Unterstützung von  Projekten fördert CHWOLF den Schutz des Wolfes in der Schweiz.<br />
Wissen und  Kenntnis verschafft Respekt, Vertrauen und Akzeptanz!<br />
Weiter Infos finden  Sie unter: <a title="blocked::http://www.chwolf.org/" href="http://www.chwolf.org/">www.chwolf.org</a></p>
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